Karl Müllenhoff

Ein alter Schmöker – lesenswert!

Neulich habe ich von einem guten Freund ein altes Buch ausgeliehen bekommen, dass ich euch nicht vorenthalten will! Die erste Ausgabe des Buches stammt aus dem Jahr 1845(!)… Diese Version des Buches aus den 30er Jahren…

In diesem Buch geht es um “Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg.”, so auch der Titel. Der Autor war der, 1884 verstorbene Philosoph und Wissenschaftler Karl Müllenhoff. BuchDas Buch hat 619 Seiten und ettliche Märchen. ich hab mich eingelesen und habe mal einige rausgeschrieben. Ist jedoch schwierig, da das Buch in altdeutscher Schrift geschrieben ist. Doch mit etwas übung gehts.

Viele Märchen sind toll – es gibt aber auch einige die nicht so prickelnd sind… die guten werd ich in einiger Zeit bei Underground-Secrets.de veröffentlichen (Hauptbereich ► Sagen)…

Wenn man die neuste Version des Buches betrachtet, fällt auf, dass das Taschenbuch suamässig Teuer ist! Für die neuste Auflage des Buches, aus dem Jahr 2013 soll man 60 Euro bezahlen! Außerdem ist das Cover nicht so toll!

Hiermit möchte ich mich nochmal offiziell bei Carly bedanken, dass du mir den Wälzer ausgeliehen hast :) Besucht ihn doch mal auf seiner Webseite: www.ploenerpioniere.de

1,c=0,h=554.bild[1]

Der gute “alte” Aprilscherz….

Gleich Vorweg: Dies ist kein Aprilscherz! Auch wenn ich kein Fan von Aprilscherzen bin, und selber jedesmal auf einen Reinfalle, hab ich heute, beim zeitung lesen einen “alten” bekannten gelesen…

Dieser “Aprilscherz” der heute in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung (HAZ) stand ist ein alter “Urban Legend”, der bereits in den 90er Jahren per e-Mail versendet worden ist (Bild oben).

Ende der Neunziger Jahre schockte eine Nachricht die Internet-Nutzer. Es tauchte ein Gesetzestext auf, in dem das Gesetz 602 P bekannt und gefürchtet wurde. Es besagte, dass der US Postal Service plane, fünf Cent für jede verschickte Mail zu kassieren.
Während damals sich Unmengen an empörten Reaktionen zum Thema anhäuften, sind abgeänderte Formen des Gesetzes 602P noch bis heute im Umlauf und werden gerne dafür benutzt, Leichtgläubige auf den Arm zu nehmen. Der ursprüngliche “Gesetzestext” hatte in Wahrheit nie existiert.

Also nichts neues! Aber die Leute fallen immernoch darauf herein! -_-

DSCI0231

Die Wahrnehmung der “Schatzsuche”…

Neulich war ich beim Cachen im Wald. Ich suche und suchte und plötzlich lief ein älteres Ehepaar vorbei. Der Mann rief mir zu “Machst du Geocaching?”

Eigentlich Schade: Ich persönlich finde es traurig wie publik Geocaching inzwischen wird.  Tippt man “Geocaching” bei Google News ein, findet man mehr als 10 Seiten, in denen nur über Geocaching bereichtet wird.

Weiterlesen

Porträt

Wenn die Totenruhe “egal” ist

In den letzten Zwei Tagen hab ich mich Elendig aufgeregt über ein Thema, dass mich als Mythen-forscher – einerseits schon neugierig macht – andererseits auch absolut erbährmich finde! Ich rede von der Ausgrabung der sogenannten “Dunkelgräfin“.

Dunkelgraf und Dunkelgräfin ist die Bezeichnung für ein geheimnisvolles Paar, das von 1810 bis 1837 auf Schloss Eishausen bei Hildburghausen lebte und sich selten in der Öffentlichkeit zeigte. Wegen ihres zurückgezogenen Lebens und ihrer ungeklärten Identität wurden sie im Volksmund „die Dunkelgrafen“ genannt (Comte et Comtesse des Ténèbres).

Nach ungesicherten Angaben und Gerüchten soll es sich bei der Frau um Marie Thérèse Charlotte, die Tochter des hingerichteten französischen Königs Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette, gehandelt haben. Nach einer ungewollten Schwangerschaft soll sie 1795, nach ihrer Freilassung aus der Pariser Kerkerhaft und unmittelbar vor der Hochzeit mit ihrem Cousin Louis-Antoine de Bourbon, gegen eine andere Frau ausgetauscht worden sein. Um ihr Incognito zu schützen, habe sie sich in die deutsche Provinz zurückgezogen, erst nach Ingelfingen, dann für fast drei Jahrzehnte nach Hildburghausen. Ihr Begleiter soll der Holländer Leonardus Cornelius van der Valck alias Vavel de Versay gewesen sein. Wegen dieser vermuteten Identität wurde die Dunkelgräfin auch Madame Royale genannt. (Quelle Wikipedia)

Soweit so gut: Nun, startete der MDR ein Wissenschaftsprojekt in dem Sie das Rätsel um die Dunkelgräfin lösen soll. Am Dienstag begannen die Ausgrabungen von Skelettteilen am Grab der Dunkelgräfin.

Nun stellt sich mir die Frage, wozu? Ist die Totenruhe heutzutage nichts mehr wert? Warum lässt man das Rätsel nicht einfach ruhen, damit es nie jemand weiß? Klar neugierig ist man – jedoch sollte dies nicht über Gesetze hinausgehen, auch wenn es das Land Thüringen genehmigt hat. Meines Erachtens nach Ist dieses Projekt – schon mit der Planung gefloppt! So was hätte man nicht starten dürfen. Da hat aber auch das Land Thüringen ein Fehler gemacht!

Wie ist eure Meinung nach?

Leichenwagen zu verkaufen

Doch das ist kein Gewöhnlicher Leichenwagen… das ist der leichenwagen aus dem Film “Wer’s glaubt wird seelig” von Marcus H. Rosenmüller aus dem Jahr 2012.

Den Wagen wird zum Preis 2.900 euro angeboten.
Sofort kaufen kann man ihn auch für knapp 6.500 Euros.
Wer den Leichenwagen kauft, bekommt im übrigen eine Gratis DVD des Film dazu – Wenn sich das mal nicht lohnt!
Hier gehts zur Auktion

nachtrag. Auf ebay finden Sie sogar einen echten Sarg dazu… :D 

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 170 Followern an